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Ein Tag in Seattle

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Heute unternahmen wir unseren Stadtbummel in Seattle. Zunächst gingen wir zu einer Bakery um ein Frühstück zu kaufen. Dieses nahmen wir mit in den Park Seattle Center. Dort staunten wir über die Needle, den berühmten Aussichtsturm.

Direkt daneben fanden wir die Ausstellung von Chihuly, den berühmten Glaskünstler. Wir beschlossen, die Ausstellung „Garden & Glass“ am Abend am 6 pm mit einem Rabatt zu besuchen.

Direkt nebenan fanden wir das Museum für moderne Pop-Kultur. Schon das Gebäude ist beeindruckend, der Giftshop gab einen Eindruck, was zu erwarten war. Wir entschieden uns, weiter zu laufen.

Bald stiessen wir auf einen grossen Springbrunnen, wo sich viele Menschen am kühlen Nass erfreuten. Auch wir konnten es nicht lassen, unter diesen sich bewegenden Wasserstrahlen hindurch zu laufen und dabei etwas nass zu werden. Bei diesen Temperaturen was das T-Shirt im Nu wieder trocken.

Etwas nass liefen wir weiter – immer den Berg hoch – bis zum berühmten Kerry Park. Von dort hatten wir einen wunderbaren Blick über Downtown Seattle bis hin zum Mont Rainers, den wir gestern ja noch befahren hatten. Schön, dass ein solches Stück Land in einem so teuren Wohngebiet für die Öffentlichkeit frei gehalten wird, damit sich alle an der Aussicht erfreuen können.

Für den Rückweg beschlossen wir, den Bus zu nehmen. Wir musste leider etwas länger warten.  Und dafür bekamen wir vom Busfahrer Tickets, die weitere 4 Stunden gültig waren. Der Bus brachte uns bis Seattle Downtown zum Pioneers Place. Dort entdeckten wir die Führung „Seattle Underground“, die wir für 4 pm buchten. Bis haben war noch so viel Zeit, schnell mit dem Bus zurück zum Pikes Place Market zu fahren, weil Anna dort die fliegenden Fische sehen wollte.

An eine Fallaffel-Imbis stärkte sich Michael mit einem Döner und einem BlueMoon Belgian Beer. Von der freundlichen Bedienung wurde er darauf hingewiesen, dass er den Döner zwar mitnehmen könnte, das Bier aber zuerst im Lokal getrunken werden müsse. Andere Staaten, andere Gesetze, an die wir uns erst gewöhnen müssen.

Das Bier schmeckte aber auch im offenen Sitzbereich des Lokals vorzüglich.

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