Heute brauchten wir einen Ruhe und Familienbesinnungstag. Also sind wir an der Cabin geblieben. Erst nach einem Mittagschläfchen haben wir uns mit dem Auto in Richtung Talausgang aufgemacht und haben uns Murphy angeschaut.
Ein schönes altes kleines Westernstädtchen mit netten Häusern und geschäften. Aber man merkte dort sehr deutlich die Bad Economy. Nix los. Die Läden schlossen zwischen 4 und 5 Uhr Nachmittags. So etwas haben wir schon lange nicht mehr erlebt.
Zum Glück haben wir einen offenen Yoghurt-Eis-Laden entdeckt, der natürlich gleich geentert wurde. Das kühlte und versüsste unseren kurzen Aufenthalt in Murphy dann noch einmal sehr schön.
In der Winery Ironstone einige Meilen ausserhalb von Murphy wollten wir uns dann den grossen Nugget anschauen. Die Winery hatte aber auch schon die Tore geschlossen, so dass uns nur der kurze Bummel durch den sehr schönen Park blieb, wo wir uns die Wasserversorgung und Maschinen eines Goldgräber-Camps anschauen konnten.
Abends haben wir dann die mitgebrachten Schweizerfahnen ausgepackt und die Cabin etwas schweizerisch geschmückt, damit wir dann in angemessener Atmosphäre den 1. August feiern konnten. Es gab Nürnberger Würstchen und Salat und Bier und wir hatten gemeinsam mit Baeckelers und Besgens einen schönen Abend mit anregenden Gesprächen.