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Thursday Shopping and Beach

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Olaf hat für uns die Kaffemaschine ausgepackt, so dass unser erster Tag mit einem fast gewohnten Frühstück begann. Anna und Lena waren beeindruckt über die vielen verschiedenen Müslisorten. Sie konnten wählen zwischen verschiedenen Arten des Toastes oder verschiedene Arten des Müslis.
Nach einem ersten Staunen über die trockene Vegitation, haben wir erste Besorgungen gemacht. Wir sind nun ausgerüstet mit 2 Amerika tauglichen Handys inkulsive der entsprechenden prepaid Karten. Wir haben auch gelernt, dass Handy natürlich nur das deutsche Wort ist für „mobile“. Allerdings war interessant, dass es auch einen Ausdruck gibt mit „Handy“: he is handy, was soviel bedeutet, dass jemand handwerklich sehr geschickt ist.

Für Europäer ist der Platz, die Weite und die Grosszügigkeit erstaunlich. Ausser in San Diego Downtown sind die Gebäude hier maximal 2 geschossig. Schulen haben einen sehr, sehr grossen „Pausenplatz“. Die Strassen in den Wohngebieten sind so breit wie gute Überlandstrassen und die teilweise 6 bis 8 Spuren breiten Highways übereindrucken Elke in den ersten Tagen sehr. Aber man gewöhnt sich sehr schnell an den Standard.

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